Presseinformation, 15.2.2016

Rüttenscheid leistet seinen Beitrag zur ausgewogenen Verteilung der Flüchtlinge in unserer Stadt

 

Zur Flüchtlingsunterkunft auf dem Messeparkplatz P3

Wie uns aus Informationen der SPD-Fraktion und aus der Presse bekannt wurde, ist der Messeparkplatz P3, das leere Parkplatzdreieck vor der Polizeiwache Norbertstraße, als ein weiterer Standort für eine Flüchtlingsunterkunft ausgesucht worden. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird dort ein Übergangsheim für etwa 200 Personen aufgebaut.

 

Für die SPD in Rüttenscheid ist klar, dass auch unser Stadtteil seinen Beitrag zu einer ausgewogenen Verteilung der Flüchtlinge leisten muss.

Wir fordern von der Stadtverwaltung eine frühzeitige und ausführliche Bürgerinformation bezüglich der Unterkunft und erwarten, dass sich Mitglieder der Stadtspitze den Fragen der Bürger stellen.

 

„Es ist für uns Sozialdemokraten eine Selbstverständlichkeit, dass Menschen, die sich auf unserer Türschwelle befinden und in Not sind, geholfen werden muss. Dieses Hilfegebot gilt, gleichgültig, wie man zu der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung steht. Es kann in seiner Umsetzung jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn man die betroffenen Anwohner von Anfang an mit ins Boot holt.“ so Tobias Peters, der Ortsvereinsvorsitzende der SPD in Rüttenscheid.

 

Die SPD in Rüttenscheid regt deshalb die Gründung eines runden Tisches aller Rüttenscheider Institutionen an.

Ziel eines solchen Tisches muss eine vernünftige Betreuung der Flüchtlinge sein, damit die Probleme, die in anderen Notunterkünften vorgekommen sind, gar nicht erst entstehen.

PM: SPD-Rüttenscheid startet Sommertour 2013

Unter dem Motto „150 Jahre SPD – 150 Minuten bei Ihnen vor Ort“ startet die SPD-Rüttenscheid den ersten Teil ihrer Sommertour 2013. „Wir wollen uns direkt vor den Haustüren Rüttenscheids präsentieren und freuen uns auf die Gespräche mit den Bürgern“, so die Mitgliederbeauftragte Christina von Jaminet.

Start der Sommertour ist am 22. Juni 2013 ab 11.00 Uhr in der Sylviastraße.

Neben der Präsentation von historischem Material zur Geschichte der Partei steht der offene Austausch mit dem Bürger im Vordergrund. „Uns ist es wichtig, dass wir dort hingehen, wo der Bürger wohnt. So können wir uns ein viel einprägsamer Bild von den Belangen der Bürger machen“, so von Jaminet.

Weitere Stationen der Tour sind die Emmastraße/Hedwigstraße (06. Juli 2013) und der Gußmannplatz/Ursulastraße (20. Juli 2013), jeweils ab 11.00 Uhr.

Die stellvertretende Vorsitzende Susanne Demmer war Ideengeberin der Sommertour und will die Möglichkeit nutzen, um zahlreiche Bürgermeinungen einzuholen. „Unsere Tour soll auch dazu dienen mehr darüber zu erfahren, wo der Schuh beim Bürger drückt. Insbesondere wollen wir die Rüttenscheider nach Ihren Meinungen und Erfahrungen zur Verkehrs- und Parksituation befragen.“

Die Termine zum zweiten Teil der Sommertour werden unter www.spd-ruettenscheid.de veröffentlicht. Gerne können sich interessierte Bürger bis zum 30. Juni 2013 melden, um Ihren Wunschort für die Tour vorzuschlagen.

Sigmar Gabriel in Rüttenscheid

(Auf dem Foto von links: Ingo Lingenberg, Hans Baumgärtner, Sigmar Gabriel, Susanne Demmer, Tobias Peters, Christina von Jaminet)
Die SPD-Rüttenscheid freute sich über den Besuch Ihres Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, der am 1. Mai gemeinsam mit den Mitgliedern von Rüttenscheid zur zentralen Kundgebung am Burgplatz marschierte. Vor der Veranstaltung besuchte er zum persönlichen Gespräch den Infostand der SPD-Rüttenscheid auf der Rüttenscheider Brücke.

Symbolische Rückbenennung
Symbolische Rückbenennung

Am Sonntag, den 18. November nahm das Netzwerk "Irmgard und Ortrud" die symbolische Rückbenennung der Von-Seeckt- und Von-Einem-Str. in ihre ursprünglichen Straßennamen Irmgard- und Ortrudstraße vor.
Fast auf den Tag genau vor 75 Jahren hatten die Nationalsozialisten die beiden Straßen im Rüttenscheider Mädchenviertel nach den Namen der beiden Generäle umbenannt.

Auch die Rüttenscheider SPD war vor Ort und unterstützt das Vorhaben der Rückbenennung.