Herzlich Willkommen auf der Homepage der SPD-Rüttenscheid

Als einer der größten Ortsvereine der Stadt sind unsere Themenschwerpunkte breit gefächert. Vorne an stehen die Belange unseres Stadtteils und des Bezirkes, aber auch Kommunal-, Landes- und Bundespolitik werden bei uns thematisiert und aktiv mitgestaltet. Wir sehen uns als offenen Ortsverein und laden jede Bürgerin und jeden Bürger herzlich ein, sich aktiv zu beteiligen und das Gespräch mit uns zu suchen. Sie sind herzlich eingeladen, unverbindlich unsere regelmäßigen Treffen am Mittwoch zu besuchen oder Ihr Anliegen über unser Kontaktformular an uns zu senden. Unter http://www.spd.de/aktuelles/ finden Sie darüber hinaus zahlreiche Informationen über aktuelle Themen unseres Landes.

Ihr Vorstand vom SPD Ortsverein Rüttenscheid

 

08.06.2018 in Arbeit und Wirtschaft

Arbeit 4.0 - Zukunft der Arbeit

 

06.05.2018 in Ortsverein

Mitdiskutieren erwünscht!

 

19.12.2017 in Gesellschaft

Ein Stolperstein zum Gedenken an Alfred Hitz

 
Julia Klewin und der Vorsitzende der SPD Essen Thomas Kutschaty, MdL vor dem Stolperstein zum Gedenken an Alfred Hitz

In Gedenken an den Sozialdemokraten Alfred Hitz wurde vor seinem ehemaligen Wohnhaus auf der Vöcklinghauser Straße 15 ein Stolperstein verlegt. Neben diesem wurden im Essener Stadtgebiet auf Initiative der SPD Essen und in Kooperation mit dem Historischen Verein insgesamt sieben Stolpersteine eingeweiht, um an all jenen zu gedenken, die dem Terror des Naziregimes durch Deportation, Folter und Ermordung zum Opfer gefallen sind.

Unter dem Motto „Der Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“ erinnert der Künstler Gunter Demnig an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem zuletzt selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Somit erinnert jeder Stolperstein an einen Menschen, der im deutschen Namen ermordet wurde.

Eingeweiht wurde der Stolperstein für Alfred Hitz von dem Vorsitzenden der Essener SPD Thomas Kutschaty und Julia Klewin, die für die SPD Rüttenscheid den ermordeten Sozialdemokraten in einer Rede würdigte. „Dieses Jahr feiert die SPD ihr 150-jähriges Jubiläum. Dass dies aber nicht nur ein Anlass zum Feiern ist, sondern auch zum Gedenken an all jene, die im Widerstand ums Leben gekommen sind, soll mit der heutigen Verlegung des Stolpersteins betont werden“, so Klewin. Geschichten wie die von Alfred HItz seien eine Erinnerung daran, wie wichtig eine gelebte Erinnerungskultur sei.

Alfred Hitz wurde am 21.6.1908 in Essen geboren und wuchs in Duisburg auf. Nachdem er zunächst in der Landwirtschaft tätig war, wurde er später Bergmann auf der Zeche Diergardt-Mevissen. Er war Mitglied der IG Bergbau, der SPD und des Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. Nach der Machtergreifung Hitlers gehörte Alfred Hitz zum Lesezirkel um Hermann Runge und war im Widerstand aktiv. Hier baute er einen Kurierdienst zwischen den Niederlanden und dem Niederrhein auf, um Schriften gegen die Nationalsozialisten einzuschmuggeln und an die anderen SPD-Mitglieder zu verteilen. Alfred Hitz zog am 21.6.1935 nach seiner Hochzeit mit seiner Frau zurück nach Essen in die damalige Karolinenstraße. Bereits am 24.6.1935 wurde er von der Gestapo verhaftet und im Polizeigefängnis Duisburg gefoltert. Er starb am 4.7.1935 während eines Verhörs im Gefängnis.

28.07.2017 in Kommunalpolitik

SPD Rüttenscheid plädiert für eine zukunftsorientierte Wohnbebauung im Stadtteil

 

Die SPD Rüttenscheid begrüßt grundsätzlich eine Wohnbebauung im Stadtteil und hofft dabei langfristig auf eine Preisentspannung auf dem Wohnungsmarkt. Mit dem zu erwartenden Zuzug weiterer Anwohner stellt sich allerdings die Frage, ob die vorhandene Infrastruktur dafür ausreichend ist. Außerdem betont die SPD Rüttenscheid, dass bei zukünftigen Bauvorhaben soziale und generationenübergreifende Aspekte berücksichtigt werden sollen.

„Doch Neubauten sind kein alleiniges Heilmittel“, so Julia Klewin, SPD-Politikerin in Rüttenscheid. Beispielsweise seien die Kapazitätsgrenzen der Grundschulen im Stadtteil schon jetzt erreicht und seitens der Stadt werden kurzfristige Lösungen entwickelt, die nicht immer stil- und sinnvoll sind. „Wir fordern, dass die Stadt schnell agiert, aber gleichzeitig langfristige Planungen unter sozialen Gesichtspunkten angeht, die alle Menschen im Stadtteil einbinden“, so Klewin weiter. Des Weiteren fordert die SPD Rüttenscheid 30 Prozent sozialen Wohnungsbau pro Baumaßnahme zu realisieren. Dabei dürfen aber soziale Einrichtungen, wie etwa Kindergärten, nicht mit in diese Berechnung hineinfließen.

Darüber hinaus stellt die SPD Rüttenscheid fest, dass mit der weiteren baulichen Entwicklung Rüttenscheids auch dringend die Einzelhandelsnahversorgung überdacht und der „Masterplan Einzelhandel“ neu entwickelt werden muss.

Um die Verkehrssituation im Bereich Wittekind-/Wittenbergstraße zu entlasten, wurde bereits der seit Jahren von Peter Dinkelmann (Sachkundiger Bürger der SPD im Rat der Stadt Essen) geforderte Linksabbieger in einer Alternativlösung installiert. Dies kann allerdings nur ein kleiner Teil einer intelligenten Verkehrsführung in Rüttenscheid sein. 

Um die in Zukunft zu erwartenden Verkehrsströme zu lenken, darf nicht nur eine Teilbetrachtung wie beim Bauvorhaben in der Henri-Dunant-Straße erfolgen, sondern sollte ganzheitlich, sowie unter Einbeziehung aller Besonderheiten des Stadtteils, ein Verkehrsgutachten erstellt werden, aus dem eine Verkehrsführung, die für alle Verkehrsteilnehmer gerecht ist, entwickelt werden kann.

„Um eine breite Diskussion zu ermöglichen, muss dieses Verkehrsgutachten natürlich veröffentlicht und den Bürgerinnen und Bürgern zugänglich gemacht werden.“ so der Vorsitzende der SPD Rüttenscheid Ingo Lingenberg. 

Ingo Lingenberg meint weiter dazu: „Wir sind der Auffassung, dass in einem so urbanen Stadtteil wie Rüttenscheid die Verkehrsführung vollkommen neu gedacht werden sollte und nicht allein das Auto als bevorzugtes Verkehrsmittel gesehen werden darf. Menschen werden rüstiger und sind viel länger agil als noch vor 10 Jahren. Hinzu kommt, dass die Technik, bspw. durch E-Bikes, mehr Mobilität ermöglicht als in der Vergangenheit. Darüber hinaus ist zu beobachten, dass immer mehr -und nicht nur junge Menschen-  ganz bewusst auf

24.07.2017 in Kommunalpolitik

Hausmeisterhäuschen der Käthe-Kollwitz-Schule

 

SPD Rüttenscheid begrüßt die aktuellen Überlegungen, dem Hausmeisterhäuschen 
der Käthe-Kollwitz-Schule eine neue Nutzung zuzuführen.

Angesichts der zahlreichen Neubauvorhaben im Stadtteil, ist jetzt schon absehbar, dass die vorhandenen und geplanten Betreuungsangebote SPD Rüttenscheid begrüßt die aktuellen Überlegungen, dem Hausmeisterhäuschen der Käthe-Kollwitz-Schule eine neue Nutzung zuzuführen.

Angesichts der zahlreichen Neubauvorhaben im Stadtteil, ist jetzt schon absehbar, dass die vorhandenen und geplanten Betreuungsangebote nicht ausreichen werden. Aufgrund dessen ist es aus unserer Sicht sinnvoll, das Gebäude für pädagogische Zwecke zu nutzen. 

Aufgrund des vorhandenen, massiven Widerstands der Elternschaft sowie der Schulleitung, bezogen auf die öffentlich gemachten Ideen zur Nutzung des Hausmeisterhäuschens, plädieren wir für einen konsensorientierten Planungsprozess, der die jeweiligen Interessen angemessen berücksichtigt.

Der OV Rüttenscheid bedauert den Bruch der Zusammenarbeit mit den GRÜNEN in der Bezirksvertretung II, da wir in persönlichen Gesprächen stets große Schnittmengen zur Gestaltung unseres Stadtteils gesehen haben.

Alle Termine öffnen.

07.07.2018, 11:00 Uhr Unterbezirksparteitag

SPD AG 60 plus Unterbezirk Essen

http://www.spdag60plusessen.de/