Herzlich Willkommen auf der Homepage der SPD Essen-Rüttenscheid

Als einer der größten Ortsvereine der Stadt sind unsere Themenschwerpunkte breit gefächert. Vorne an stehen die Belange unseres Stadtteils und des Bezirkes, aber auch Kommunal-, Landes- und Bundespolitik werden bei uns thematisiert und aktiv mitgestaltet. Wir sehen uns als offenen Ortsverein und laden jede Bürgerin und jeden Bürger herzlich ein, sich aktiv zu beteiligen und das Gespräch mit uns zu suchen. Sie sind herzlich eingeladen, unverbindlich unsere regelmäßigen Treffen am Mittwoch zu besuchen oder Ihr Anliegen über unser Kontaktformular an uns zu senden. Unter http://www.spd.de/aktuelles/ finden Sie darüber hinaus zahlreiche Informationen über aktuelle Themen unseres Landes.

Ihr Vorstand vom SPD Ortsverein Rüttenscheid

 

19.11.2019 in Landespolitik

Nachlese: Thekentalk mit Sarah Philipp, parlamentarische Geschäftsführerin der NRW-SPD im Landtag

 
Unsere Ortsvereinsvorsitzende Julia Klewin im Gespräch mit Sarah Philipp (MdL)

Regelmäßig lädt der SPD-Ortsverein Rüttenscheid zum Thekentalk in verschiedenen Locations ein, um mit Politiker*innen, Parteimitgliedern und Interessierten zu diskutieren und Einblicke in die Arbeit unserer Gäste zu bieten. Der Abend begann mit einer kurzen Vorstellung des Gastes sowie der Kandidat*innen für die Bezirksvertretung Barbara Hoffmann, Jonas Uhrig und des Kandidaten aus Rüttenscheid Nord Caner Aver für den Rat. Es folgte ein Interview mit Bierdeckelfragen sowie eine Entweder-Oder-Runde, indem sich die Gäste interaktiv beteiligen konnten. 

 

Am 06.11.2019 diskutierte mit uns die Landtagsabgeordnete aus Duisburg mit uns an der Theke über das Leben mitten im Ruhrgebiet, in Essen und speziell auch in Rüttenscheid. Im Vordergrund standen Themen wie Wohnen, Stadtentwicklung und die Belange von vielfältigen Städten im Ruhrgebiet. 

In der einführenden Moderation stellte die OV-Vorsitzende Julia Klewin Rüttenscheid als einen sehr beliebten Stadtteil vor. Dieser wächst, ist jünger, weiblicher und dichter besiedelt als im städtischen Durchschnitt und bietet eine sehr gute Verkehrsanbindung, einen hohen Versorgungsgrad z.B. Einzelhändlern, Ärzten oder Kitas sowie Grünflächen. Gleichzeitig werde Wohnraum knapp und Mietpreise steigen, es dürfe keine Verdrängung alteingesessener Bürger*innen geben. Vor allem fehlen Kapazitäten an den Grundschulen, es gebe viel zu wenige Lehrkräfte, die Gebäude stoßen an ihre Grenzen. 

Nach einer kurzen Vorstellung des Gastes folgte eine erste Halbzeitbilanz durch Sarah Philipp zur Landesregierung. Eine Benotung nach Schulnoten wäre ein mangelhaft angemessen für die bisherige Arbeit der Landesregierung. Insbesondere die Schulpolitik sei sehr unzureichend, denn es herrsche nach wie vor akuter Lehrkräftemangel besonders in benachteiligten Stadtteilen, die Ausstattung der Schulen und das Quereinsteigerprogramm seien nicht ausreichend, nur 60 Talentschulen von 6.000 in NRW seien viel zu wenig; dies erinnere an eine Elitenförderung. Deshalb sei die Schonfrist vorbei. 

In der Wohnungspolitik stehe ganz oben die Frage, was besonders für die sozial Schwächeren in unserer Gesellschaft wie z.B. Arbeitsuchende, Studierende oder Rentner*innen mit geringerem Einkommen machen können. Ein Schwerpunkt der Landesregierung sei zwar ein ausgeprägtes Bauvorhaben, aber wer profitiere denn am Ende davon? Dies gehe eindeutig zulasten von Sozialwohnungen und richte sich an Wohneigentümer. Man dürfe zwar beides nicht ausspielen, aber der Sozialbau ist NRW müsse eindeutig deutlich stärker ausgebaut werden. 

Die Finanzsituation der Kommunen sei ebenfalls ein großes Problem. Die Städte seien chronisch unterfinanziert, der regelmäßige Betrieb von öffentlichen Einrichtungen wie Schwimmbäder, Büchereien oder Schulen können nicht sichergestellt werden. Deshalb brauchen Städte mit hohen Schulden Hilfe durch z.B. einen Erlass der Altschulden, was allerdings auf Bundesebene geregelt werden müsste. 

Als erste Amtshandlungen nach einer gewonnen Landtagswahl würde Sarah Philipp z.B. die Städte lebenswerter machen, den Abbau des sozialen Gefällen nachhaltig angehen, die Lebensverhältnisse, den ÖPNV und die soziale Infrastruktur wie Schulen, Sportvereine, Kitas verbessern. Hier sei ein starker Staat mit öffentlichen Investitionen und einer gerechteren Steuerpolitik gefragt. 

In der Bierdeckel-Runde befürwortete Sarah die Herabsetzung des Alters beim Wahlrecht auf 16 Jahre, Bürgerbeteiligung sei ein wichtiges Instrument, um Bürger*innen aktiv in politische Entscheidungsstrukturen einzubinden, wobei das Problem vorhanden sei, dass oft immer dieselben Interessierten solche Formaten annehmen. 

Der Mietendeckel sei zwar keine dauerhafte Lösung, aber um die stetig steigenden Mieten zu verlangsamen, könne es ein wirksames Instrument sein. Die Ruhrkonferenz habe ihre Ziele nicht erreichen können, es wirke wie eine Showveranstaltung der Landesregierung. 

Das Ruhrgebiet sei verkehrsgünstig sehr gut gelegen, immer noch ein wichtiger Industriestandort mit einer sehr guten Hochschullandschaft. Dabei sei es wichtig, den Wissenstransfer von der Hochschule zur Wirtschaft weiter zu verbessern. Die Metropolregion Ruhr würde das Ruhrgebiet nach vorne bringen.  Das Ruhrgebiet eigne sich durch die bereits bestehende Sportinfrastruktur für die olympischen Sommerspiele 2023 sehr gut, dabei würde auch gleichzeitig der ÖPNV weiter ausgebaut werden, was der Region sehr gut tun würde. Aber hier müsse ein Bürgerentscheid kommen, die Bürger müssen es wollen.

 

Bericht: Caner Aver

21.10.2019 in Landtagsfraktion

Thekentalk mit Sarah Philipp (MdL)

 

Unser beliebter Thekentalk geht in die nächste Runde. Bei diesem Format laden wir regelmäßig spannende Gäste aus Politik und Gesellschaft ein und wollen an der Kneipentheke in wechselnden Locations Einblicke in die Arbeit unserer Gäste bieten.

Am 06. November 2019 (19.30 Uhr, Klarastr. 70) ist es uns eine große Freude, Sarah Philipp, die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag, begrüßen zu dürfen.

Die Landtagsabgeordnete aus Duisburg wird mit uns an der Theke über das Leben mitten im Ruhrgebiet sprechen. Thematisch möchten wir ganz besonders über Wohnen, Stadtentwicklung und die Belange von vielfältigen Städten im Ruhrgebiet sprechen. Mit einem Interview, Bierdeckelfragen sowie Entweder-Oder-Runden hoffen wir auf eine interaktive Beteiligung unserer Gäste und freuen uns jetzt schon auf zahlreiches Erscheinen.

 

09.10.2019 in Kommunalpolitik

Internationalität - Ein Standortfaktor für Rüttenscheid

 

Nachdem wir vor zwei Wochen unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 nominiert haben, möchten wir nun auch bei unserem nächsten Stammtisch einen ersten kommunalpolitischen Aufschlag machen.

Unser Stadtteil ist bunt und bietet ganz besonders für die Gastronomie, den Einzelhandel und Start-ups sehr gute Möglichkeiten. Somit ist klar, dass die Internationalität in Rüttenscheid ein Standortfaktor ist, den wir berücksichtigen müssen, wenn wir unseren Stadtteil gestalten wollen. Wie sich Rüttenscheid verändern muss, welche Projekte beispielhaft sind und was weiter gefördert werden soll - über all das wollen wir mit euch sprechen. Caner Aver, unser Ratskandidat für den Wahlkreis Rüttenscheid-Nord, wird dazu einen Input geben. Danach möchten wir wie üblich in lockerer Kneipenatmosphäre diskutieren. 

Mittwoch, den 16. Oktober 2019  ab 19:30 Uhr im "Stoffwechsel" (Hedwigstraße 5)

25.09.2019 in Kommunalpolitik

SPD Rüttenscheid nominiert Kandidierende für die Kommunalwahl 2020

 

Mit einer personellen Neuaufstellung startet die SPD Rüttenscheid mit ihrer heutigen Mitgliederversammlung in die Vorbereitungen für die Kommunalwahl im Jahr 2020.

 

„Rüttenscheid ist ein junger, vielfältiger und vor allem wachsender Stadtteil. Mir war es immer wichtig, dass wir als Ortsverein möglichst viele gesellschaftliche Gruppen repräsentieren.“ so Julia Klewin, die Vorsitzende der SPD Rüttenscheid. Dies sei durch die Nominierung eines neuen Teams für die Kommunalwahl im nächsten Jahr gänzlich gelungen. Dazu Klewin weiter: „Wir haben immer gefordert, dass die SPD in den Gremien vielfältig aufgestellt ist. Mit unserem neuen Team können wir damit als Vorbild vorangehen.“

 

Für die Kommunalwahl, die im September 2020 stattfinden wird, hat die Mitgliederversammlung des zweitgrößten SPD-Ortsvereins in Essen einstimmig folgende Personen nominiert:

 

Caner Aver, Kandidat für den Ratswahlkreis Rüttenscheid-Nord; Julia Klewin für den Ratswahlkreis Rüttenscheid-Süd; Barbara Hofmann und Jonas Uhrig für die Bezirksvertretung im Stadtbezirk II (Foto: v.l.).

 

 

Mit einem paritätisch besetzten Team aus jung und alt, männlich und weiblich und mit verschiedenen Erfahrungen sowie inhaltlichen Schwerpunkten wolle der Ortsverein bei der nächsten Kommunalwahl punkten. Hierbei stehen zum einen der Ausbau von Kita- und Grundschulplätzen im Vordergrund. „In einem wachsenden Stadtteil müssen wir besonders für junge Familien dafür sorgen, dass ihre Kinder gut und wohnortnah betreut werden können.“, so Caner Aver, Kandidat für den Rüttenscheider Norden. Ferner wolle er sich mit seiner Kandidatur für eine Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts einsetzen. Außerdem stehen für die beiden Ratskandidierenden Fragen zur Wohnbebauung und Verkehrsplanung im Vordergrund.

 

In diesem Zusammenhang betone der Ortsverein einen neuen Zeitgeist. Im Zuge des Klimawandels müsse ein Umdenken erfolgen. Hierzu zähle der Ausbau des ÖPNV und ganz besonders neue verkehrsplanerische Konzepte, um Rüttenscheid ohne Auto besser und sicherer erreichen zu können. Auch bei der Planung von neuem Wohnraum müssten sowohl der Umweltschutz, als auch die Bereitstellung bezahlbarer Wohnungen im Vordergrund stehen.

 

Bei einer Mitgliederversammlung am 23. November 2019, bei der Oliver Kern, der Oberbürgermeisterkandidat der SPD sein inhaltliches Programm vorstellen wird, erfolgt auch die Antragsberatung des Ortsvereins, um für das Kommunalwahlprogramm Schwerpunkte setzen zu können.

 

18.04.2019 in Europa

Kommt zusammen und macht Europa stark!

 

Am 26. Mai ist die Wahl zum Europäischen Parlament. Dieser Tag wird eine Richtungsentscheidung sein. Es geht um Frieden, Zusammen und ein Miteinander in Europa, das nicht von Rechtspopulisten bestimmt wird.  Unser Zusammenhalt ist der Schlüssel zur Erfolgsgeschichte Europas. Wir wissen, dass wir zusammen stärker sind. Dass es unsere gemeinsamen Werte sind, die uns verbinden. Kommt zusammen! Europa ist die Antwort.

Auch in Rüttenscheid wollen wir mit einem tollen Wahlkampf dazu beitragen, dass die SPD viele Stimmen holt. Die Materialien sind vollständig angekommen und wir möchten mit verschiedenen Aktionen an den Infoständen über die Europawahl informieren und mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, um sie von Europa zu überzeugen. 

Wir freuen uns über Ihren und Euren Besuch der zahlreichen Wahlkampfstände mit den unterschiedlichsten Aktionen zu dem Europa, welches wir gemeinsam gestalten wollen. 


 

 

Alle Termine öffnen.

11.12.2019, 19:30 Uhr Alles bleibt neu? Diskussionsabend nach dem #SPDbpt19

SPD AG 60 plus Unterbezirk Essen

http://www.spdag60plusessen.de/